FWG Gönnheim


Liebe Freunde der FWG, liebe Bürger und Bürgerinnen,

 

an dieser Stelle ist der Sachverhalt objektiv dargestellt, in dem die Rheinpfalz mit 2 Berichten letzte Woche KW 42 unseren Bürgermeister aber auch den gesamten Gemeinderat in ein schlechtes Licht gerückt hat. Inwiefern ein wirtschaftlicher Schaden für die Gemeinde entstanden ist, kann jetzt noch nicht beziffert werden.

Die freie Meinungsäußerung ist ein durch das Grundgesetz verbrieftes Recht!!!!

Journalismus muss aber fair und wahrheitsgemäß informieren.

Artikel , die durch Auslassung von objektiven Informationen und der Verbreitung von Halbwahrheiten dazu dienen  unseren Gemeinderat und unseren Bürgermeister in ehrabschneidender Weise in ein schlechtes Licht zu rücken, werden wir nicht unwidersprochen hinnehmen....

 

Näheres demnächst an dieser Stelle......

 

Aktueller Bericht zur Lage: Rheinpfalz Artikel und Gegendarstellung zur Person des Bürgermeisters in Gönnheim

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,

 

nach einer für mich turbulenten Woche, in der sich ein Red. der Rheinpfalz versucht meine Person, die Person des Bürgermeisters Gönnheims und den gesamten Gemeinderat öffentlich zu beschädigen ist nun zu Ende.

Ich habe mich entschlossen, hier in der öffentlichen Ratssitzung am 21.10. vor Eintritt der Tagesordnung aus meiner Sicht die Räte und die anwesende Bevölkerung zu informieren.

Zur Villa Palatina.

Zur Erklärung: Die Villa Palatina ist kein Baugebiet der Gemeinde, sondern Eigentum von 19 einzelnen Besitzern! Dies bleibt es auch!

Es war eine meiner ersten Amtshandlungen im Amt als Bürgermeister Kontakt zu den Bewohnern und Eigentümern dieses Gebietes aufzunehmen.

Ich habe eine Einwohnerversammlung organisiert, in der ich den möglichen Weg aus der doch etwas verfahrenen und schwierigen Situation erklärt habe.

Zu diesem Termin waren alle Ratsmitglieder auch eingeladen.

Die Gespräche waren zu jeder Zeit sachlich und zielführend.

Zusammen mit unserer Bauabteilung ist es uns gemeinsam gelungen, den Eigentümern und mir einen Weg zu gehen, der ermöglicht,  dass die Erschließung zu Ende geführt werden kann. Es sind  alle Verträge unterzeichnet und die Erschließungsstraße ist schon bezahlt.

Im Vorfeld habe ich alles was in meiner Macht stehende getan, dass auch hier die Gemeinde mit allen Entscheidungen vorneweg geht.

Sei es das Lösen des Parkplatzproblems oder Hilfestellungen bei Planungsideen, vorausdenkende Beschlüsse.

Wir haben dies geschafft, weil ich immer ein offenes Ohr für die Bewohner habe und jeder Zeit für Gespräche zur Verfügung stehe.

Der in der Rheinpfalz veröffentlichte Artikel war grottenschlecht recherchiert und dazu noch meisterlich im Weglassen von wichtigen Informationen. So entsteht ein missverständliches Bild der tatsächlichen Situation, dem keinem gerecht wird. Dabei werden die Bewohner von diesem Red. auch noch verunglimpft und dies haben die Menschen nun wirklich nicht verdient.

Wer denkt, das war es nun, der hat sich geirrt.

Am Samstag den 17.10 wurde von dem gleichen Red. ein weiterer Artikel veröffentlicht.

Es scheint sich hier um einen Rheinpfalzredakteur zu handeln, der sich mit der Gemeindeordnung und demokratischen Grundsätzen überhaupt nicht auskennt.

Meine Entscheidung zur Kandidatur war ganz klar die Liebe zu meinem Heimatdorf und natürlich damit verbunden den Gönnheimern eine echte Wahl zu geben. Davon haben unsere Bürger Gebrauch gemacht, sonst wäre das Ergebnis anders ausgefallen.

Wenn man Antritt will man auch gewinnen, nimmt bei einem Sieg auch die Wahl an und übernimmt die Verantwortung als Bürgermeister.

Dass auch ich mich einarbeiten muss, Familie, Betrieb und Bürgermeisteramt zu organisieren, ist klar. Heute sind bei mir die Strukturen gefestigt und organisiert.

Dass sich nun ein Red. auf mich einschießt und versucht mich durch den Dreck zu ziehen zeigt, dass es Menschen gibt denen Ihr eigenes Ego wichtiger als die politische Diskussion in  unserem Heimatdorf ist. Denn irgendwoher muss der Redakteur ja seine Informationen haben, oder er suggeriert uns hier seine eigene Meinung vor.

Was aber mein Hofausbau mit einer Auftragsvergabe der Ortsgemeinde Gönnheim gemeinsam haben soll entschließt sich meiner Kenntnis. Für den Ausbau des Radweges Gönnheim- Friedelsheim hat der komplette Friedelsheimer Rat und größte Teile des Gönnheimer Rates zugestimmt. Hier ein Gschmäckle zu unterstellen ist unverschämt und rufschädigend für alle Beteiligten – insbesondere auch für die Gönnheimer Gemeinderatsmitglieder. Ich fordere hier insbesondere den Redakteur auf, die Namen seiner Informanten zu nennen und für alle Klarheit zu schaffen.

Insbesondere die Tatsache, dass hier Informationen vom nicht öffentlichen Teil der Ratssitzung falsch wiedergegeben wurden. Dieses habe ich auch so dem Red. mitgeteilt. Er hat mir dies wohl in seiner Überheblichkeit nicht geglaubt. Diese besagte Ratssitzung wurde im Übrigen von meinem Beigeordneten Stefan Heiser geleitet. Ich selbst war gar nicht anwesend.

Allen Parteien habe ich mich immer wieder zu Gesprächen angeboten um konsensfähig zu bleiben, leider wurde davon nicht immer Gebrauch gemacht.

 

Es ist ein ganz schäbiger Stiel der Rheinpfalz hier Wortbeiträge abzudrucken ohne Namen zu nennen. Zumal mir der Red. im Telefongespräch vom Freitag den 16.10.2015 die Andeutung gemacht hat, es handelt sich hier um Personen der Opposition und der SPD.

Ich fordere die Rheinpfalz auf, die Namen öffentlich zu machen.

Absolut verbitte ich mir, meinen Betrieb, meine Frau und meine Kinder in die Öffentlichkeit zu zerren. Hier fordere ich den Red. auf sich öffentlich zu entschuldigen.

Ich werde mit aller Härte und mit denen mir zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die verleumndnerische Berichterstattung vorgehen.

Der Rheinpfalzredakteur hat für mich alle Chancen verwirkt auch nur ansatzweise über Gönnheim, insbesondere über das Gebiet Villa Palatina noch über mich als Bürgermeister zu berichten.

 

 

Noch ein paar Ausführungen zu dem Punkt Kümmerer gesucht.

Die Unterstellung der Faulenzerei und Überforderung ist eine Frechheit und entbehrt jeder Grundlage. Auch die Aussage ich bin mit mir selbst beschäftigt beurteilt eine Person mit der ich erst eine Stunde gemeinsam an einem Tisch gesessen habe.

In meiner Amtszeit als Bürgermeister haben wir einiges geleistet.

Neubau Küche Gemeindezentum, Fertigstellung Kerweplatz, Gespräche mit jedem Vereinsvorsitzendem, Unterstützung des Boule-Clubs, Organisieren der Dorffeste, Gespräche mit Bürgern, Unterstützung weiterer Projekte - Gadepädelcher. Und vieles mehr.

Auf meine Initiative wurde eine Gesprächsgrundlage zwischen der Ehrenamtsagentur und Verbandbürgermeister gefunden.

Aktuell hat der Gönnheimer Bürgermeister einen runden Tisch organisiert, in der die Zusammenarbeit mit Kirche, Ehrenamtsagentur, Bürgern und Gemeinde in Flüchtlingsfragen fördert.

 

Ich erwarte eine angemessene öffentliche Entschuldigung und das Offenlegen der Namen, die in heimtückischer Weise mich, meinen Namen und das Amt des Bürgermeisters beschädigt haben.

 

 

 

 

 

Die FWG Gönnheim informiert sie über aktuelle Themen in der Ortsgemeinde wie nachfolgend:

 

  • Kommunalreform bzgl. der VG Wachenheim
  • Dorfverschönerung
  • Ausrichtung und Neugestaltung des Kerweplatz
  • Baugebiet Ruthenweg II
  • Umbau und weitere Vorgehensweise des alten Kindergartengeländes
  • Renaturierung Schwabenbach/Kühweiher
  • Entwicklung eines Einkaufsmarktes zwischen Friedelsheim und Gönnheim
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